Rechner und Strom
Vorgesehen ist ein Linux-Einplatinenrechner der Raspberry-Pi-Klasse. Ein PoE-Aufbau mit Kühlung versorgt ihn über das Netzwerkkabel mit Strom und verbindet ihn mit dem lokalen Netzwerk.
Hardware- und Architekturprototyp
Lokale Sprache im Raum
Der CALYRA Voice Satellite soll Spracheingabe und gesprochene Antworten in den Raum bringen. Das Gerät übernimmt Audio und Bedienung; Verstehen und Antworten bleiben beim lokalen CALYRA-System.
Idee & Nutzen
Der Satellit ist als räumlicher Zugang zu CALYRA gedacht: sprechen, eine Antwort hören und – nach kontrollierter Prüfung – ausgewählte Aktionen im eigenen Zuhause auslösen. Er ist kein eigenständiger Cloudassistent und kein zweites KI-Zentrum.
Die geplante Verarbeitung bleibt im eigenen Netzwerk. Ein kleiner Rechner im Gehäuse kümmert sich um Mikrofon, Lautsprecher und die Verbindung zu CALYRA. Spracherkennung, Verarbeitung und Sprachausgabe sollen zentral lokal zusammenarbeiten. Der durchgängige Sprachbetrieb ist noch nicht fertig implementiert.
Vorgesehener Aufbau
Vorgesehen ist ein Linux-Einplatinenrechner der Raspberry-Pi-Klasse. Ein PoE-Aufbau mit Kühlung versorgt ihn über das Netzwerkkabel mit Strom und verbindet ihn mit dem lokalen Netzwerk.
Ein per USB angeschlossenes Vierfach-Mikrofonarray bildet den Audioeingang. Eine Audioeinheit soll einen passiven Lautsprecher im Gehäuse ansteuern.
Geplant sind lokale Plus-/Minus-Tasten für die Lautstärke. Gehäuse, Mikrofonbereich und herausnehmbarer Elektronikträger werden als CAD-Studien entwickelt; die Stummschaltung ist separat zu klären.
Zusammenspiel
Verbindung zu CALYRA
CALYRA ist der einzige vorgesehene Ansprechpartner des Satelliten. Eine direkte Verbindung zu internen KI-Diensten oder eine direkte Kopplung an Home Assistant ist nicht vorgesehen.
Für reine Gespräche soll Home Assistant nicht erforderlich sein. Haussteuerung ist eine nachgelagerte, optionale Erweiterung über einen von CALYRA kontrollierten Adapter. Ohne verfügbares CALYRA ist kein Gesprächsbetrieb vorgesehen.
Die R5-Einbaustudie verwendet Platzhalter für Elektronik und Einbauräume. Sie ist keine Zusage, dass alle Bauteile bereits passen; es gibt noch keine endgültige Druck- oder Gerätefreigabe.
Projektstand
Produkteinblick
Die Vorschauen lassen sich vergrößern. Aufnahmedatum und Herkunft stehen direkt am Bild.



Die bereitgestellte Konzeptstudie zeigt das gewünschte Erscheinungsbild und den prinzipiellen Aufbau. Die ergänzenden CAD-Studien dokumentieren getrennte Entwicklungsstände; konkrete Bauteile und Maße werden im Aufbau geprüft.
Eigene Entwicklung aus praktischen Anforderungen. Dokumentierter Stand vom 28. September 2026; Bilder können einen abweichenden, ausdrücklich genannten Zeitpunkt zeigen. Geplante Funktionen sind keine Zusage einer bereits verfügbaren Produktfunktion.